Als Doppelspitze führen Sybille Dotzauer-Stark (links) und Nicole Eichler den Tierschutzverein Pfungstadt und Umgebung. Foto: Ritzert/Deichert

Von höchster Resonanz

Sommerfest im Tierheim Pfungstadt bestens besucht und bunt bestückt

Pfungstadt (rd). Viele Menschen nutzten kürzlich die Gelegenheit, das Sommerfest des Tierschutzvereins Pfungstadt und Umgebung zu besuchen. Bei veganen und vegetarischen Speisen, einem reichhaltigen Kuchenbuffet sowie zahlreichen Ständen mit Blumen, Schmuck, handgefertigten Stofftieren, Kunstwerken und weiteren Angeboten herrschte auf dem Gelände des Tierheims reger Betrieb.

„So viel geredet wie heute habe ich in den letzten sieben Jahren nicht“, sagte die Vorsitzende Sybille Dotzauer-Stark mit einem Lächeln. Gemeinsam mit Nicole Eichler bildet sie seit Oktober vergangenen Jahres die Doppelspitze des Vereins. Beide waren zuvor bereits im Vorstand aktiv und freuten sich über den großen Zuspruch der Besuchenden.

Der Tierschutzverein Pfungstadt und Umgebung besteht seit mehr als 60 Jahren. Im Durchschnitt kommen rund 600 Tiere pro Jahr in das Tierheim und werden dort betreut.

Im Mittelpunkt des Sommerfests stand der Austausch zwischen dem Team des Tierheims und den Besucherinnen und Besuchern. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über die Arbeit des Vereins zu informieren, Fragen zu stellen und einige angenehme Stunden auf dem Gelände zu verbringen.

Neben den kulinarischen Angeboten luden zahlreiche Verkaufsstände zum Stöbern ein. Blumen, Schmuck, Kunsthandwerk und weitere liebevoll gestaltete Produkte wechselten dort die Besitzer. Auch die Tierboutique des Tierheims war geöffnet. Dort wurden Flohmarktartikel und gespendete Gegenstände verkauft, deren Erlös direkt der Arbeit des Tierheims und seinen tierischen Bewohnern zugutekommt.

Besonders beliebt war bei den jüngeren Besuchenden ein Wurfspiel mit Holzfiguren eines Meerschweinchens und eines Zwergkaninchens. Die Kinder konnten kleine Säckchen in Form von Obst und Gemüse in die geöffneten Münder der Tiere werfen. Ganz nebenbei vermittelte das Spiel auf spielerische Weise, welche Nahrungsmittel für die Tiere geeignet sind.

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