Lorsch (red). Wenn sich der Kerwekranz am Alten Rathaus dreht, rund um den Tabakbrunnen die ersten Töne erklingen und sich die Plätze und Höfe mit Menschen füllen, ist es wieder soweit: Lorsch feiert seine traditionelle Kerb. Drei Tage lang wird die Innenstadt dabei zum Treffpunkt für alle Generationen – mit Livemusik, Tanz und Unterhaltung, Lorscher Traditionen, zahlreichen gastronomischen Angeboten und vielen Gelegenheiten, gemeinsam zu feiern.
Nach der Neustrukturierung im vergangenen Jahr setzt die Lorscher Kerb auch 2026 auf ihre verschiedenen Kerwe-Bereiche, die sich durch die Innenstadt ziehen und dem Fest seinen besonderen Charakter geben. Vom Bierdorf rund um den Tabakbrunnen über das Weindorf am Pavillon, das Närrische Eck und „Unter den Linden“ beim Gewerbeverein bis zur Kerwe-Oase zu Füßen der Torhalle laden unterschiedliche Orte zum Entdecken, Verweilen und Weiterziehen ein. Hinzu kommen die Café-Bar am Stadthaus, das Heaven27 in der Piazzetta am Carstanjencenter, die Marktmeile und das Tabak-Fest.
Neben den großen Kerwe-Bereichen gehören natürlich auch die Straußenwirtschaften zum Fest: Die „Waldschenke“ in der Waldstraße 2 öffnet Freitag und Samstag, ab 20 Uhr, „Zum Mischpult“ in der Stiftstraße 13 Freitag und Samstag, ab 18 Uhr, sowie am Kerwe-Montag bereits ab 10 Uhr.
Neu hinzu kommt in diesem Jahr „süß & selig – das Kultur-Café“ in der Stiftstraße 1. Dort kann am Samstag von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag von 12 bis 18 Uhr eingekehrt werden.
„Damit reicht die Kerb über die eigentliche Festmeile hinaus und schafft an vielen Stellen in und rund um die Innenstadt ganz unterschiedliche Möglichkeiten zum Einkehren und Mitfeiern“, erklärt die Klosterstadt in einer Pressemeldung.
