Die Griesheimer Kerweborsch ließen es wieder ordentlich krachen. Weitere Impressionen von der Kerb sind in der aktuellen Printausgabe zu finden. Fotos (2): Hausl

Stimmung, Spaß und Tradition

Ein Rückblick auf fünf tolle Tage – Impressionen von der Griesheimer Kerb

Stimmung, Spaß und Tradition

Aktuell
Die Griesheimer Kerweborsch ließen es wieder ordentlich krachen. Weitere Impressionen von der Kerb sind in der aktuellen Printausgabe zu finden. Fotos (2): Hausl

Ein Rückblick auf fünf tolle Tage – Impressionen von der Griesheimer Kerb

Griesheim (gu). Angenehme Temperaturen und ausgelassene Stimmung an den unterschiedlichsten Schauplätzen kennzeichneten die 345. Griesemer Kerb. Dank der engagierten Kerweborsch wurde diese ein voller Erfolg. Kerwelieder und der Schlachtruf „Wem ess die Kerb?“ ertönten nicht nur beim Bieranstich auf dem Festplatz, sondern auch auf dem Kirchhof, im Seniorenheim Haus Waldeck, am Zöllerhannes, beim sonntäglichen Kerbumzug in den Straßen und beim traditionellen Frühschoppen in den unterschiedlichen Gaststätten. Gepflegt wurden auch in diesem Jahr die alten Bräuche wie das Kerwebaumstellen, das obligatorische Stiefelgebet, die Kerweparty im Zöllerhannes und die humorvolle Kerwerede, in der Kerwevadder Alexander Kärcher das Stadtgeschehen des letzten Jahres mit viel Witz und Augenzwinkern aufs Korn nahm.

Der absolute Höhepunkt des Wochenendes war einmal mehr der farbenfrohe Kerweumzug. Mit aufwendig gestalteten Motivwagen, Fußgruppen in bunten Kostümen und viel Musik sorgte der Zug für ein echtes Spektakel auf den Straßen. Die Griesheimer und Gäste von außerhalb standen dicht gedrängt, jubelten den Zugteilnehmern zu und sammelten eifrig Bonbons und Präsente.

Wer nach dem Umzug Action suchte, war auf dem Festplatz genau richtig. Zahlreiche Fahrgeschäfte, vom rasanten Karussell bis zum klassischen Autoscooter, sowie bunte Buden mit gebrannten Mandeln und deftigen Leckereien sorgten bei Groß und Klein für strahlende Augen. Die 345. Auflage der Kerb hat erneut bewiesen, wie man Traditionen bewahren, die Gemeinschaft pflegen sowie ein friedliches und unvergessliches Volksfest feiern kann.

Das große Highlight war wie immer der Umzug am Sonntag.
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