Mit dem Beginn der Vermessungsarbeiten beginnt der nächste Planungsschritt für die Raddirektverbindung zwischen Heppenheim und Zwingenberg. Foto: Kreis Bergstraße

Vermessung beginnt

Kreis: Radweg an der Bergstraße schreitet voran

Kreis Bergstraße (red). Mit dem Beginn der Vermessungsarbeiten startet der Kreis Bergstraße in den nächsten Planungsschritt für die Raddirektverbindung zwischen Heppenheim und Zwingenberg. Die erhobenen Daten bilden die Grundlage für die anschließende Entwurfsplanung. Wie der Kreis Bergstraße berichtet, wird die Raddirektverbindung zwischen Zwingenberg und Heppenheim Teil einer überregionalen Radwegeverbindung sein, die die Regionen Rhein-Main und Rhein-Neckar besser miteinander verknüpfen und den Radverkehr stärken soll. Die geplante Raddirektverbindung hat eine Länge von 14,1 Kilometern.

„Durch die Entwicklung von Radinfrastruktur im Kreis Bergstraße machen wir den Radverkehr nicht nur attraktiver, sondern auch sicherer. Durch die Raddirektverbindung ermöglichen wir vor allem dem beruflichen und dem Schüler-Radverkehr eine bequeme und schnelle Radverkehrsverbindung, durch die größere Entfernungen leichter und sicherer überwunden werden können“, erklärt Landrat Christian Engelhardt.

Das beauftragte Vermessungsbüro hat laut Kreis nun seine Arbeit aufgenommen und beginnt mit der Vermessung des Trassenverlaufs. Dabei könne es im Seitenraum entlang der Trasse, insbesondere auf Geh- und Radwegen, zeitweise zu Behinderungen kommen. Der Autoverkehr sei von den Arbeiten nicht betroffen.

Im nächsten Schritt werden die erhobenen Daten durch das Vermessungsbüro aufbereitet und an das Planungsbüro übergeben. Auf dieser Grundlage könne anschließend die Entwurfsplanung erfolgen, in der detaillierte Pläne für die Raddirektverbindung erstellt werden, heißt es in der Pressemeldung. Diese Pläne sollen dann in den öffentlichen Ausschusssitzungen der Kommunen vorgestellt und für den weiteren Projektverlauf beschlossen werden.
Weitere Infos: kreis-bergstrasse.de

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