Eschollbrücken (red). Ein besonderer Moment für Eschollbrücken: Am Mittwoch vergangener Woche wurde der Grundstein für die neue Sporthalle in der Freiherr-vom-Stein-Straße gelegt, berichtet die Stadtverwaltung. Damit nehme ein Projekt sichtbar Gestalt an, das für den Stadtteil Eschollbrücken-Eich weit über den reinen Neubau einer Sportstätte hinausgehe, so Pfungstadts Pressesprecher Patrick Steuernagel.
Die neue Halle soll künftig eine moderne Sportfläche für die örtlichen Vereine bieten und damit zusätzliche Möglichkeiten für Training, Sportangebote und Vereinsleben schaffen. Gleichzeitig werde sie so gestaltet, dass sie auch für Veranstaltungen und Feste genutzt werden könne, heißt es aus dem Stadthaus. Damit entstehe ein neuer Ort der Begegnung, der unterschiedliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens miteinander verbinde.
Für Bürgermeister Maximilian Schimmel sei die Grundsteinlegung deshalb nach eigener Aussage ein besonderer Moment: „Das ist eine unglaublich wichtige und gleichzeitig eine richtig tolle Sache für unsere ganze Stadt. Vor allem für unseren Stadtteil Eschollbrücken-Eich ist dieses Projekt von zentraler Bedeutung. Wir schaffen hier nicht einfach nur eine neue Sporthalle, sondern einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Sport treiben, feiern und gemeinsam Zeit verbringen können.“
Schimmel sieht zudem eine Bedeutung des Neubaus für die weitere Entwicklung des Stadtteils: „Mit der neuen Halle schließen wir einen wichtigen Teil der Neugestaltung des Ortsmittelpunkts ab. Hier entsteht eine neue Sportfläche für unsere Vereine, aber eben auch ein Ort für Veranstaltungen und Feste. Vor allem freue ich mich auf die Geschichten, die hier entstehen werden. Orte wie dieser schaffen Erinnerungen und zwar für ganze Generationen. Deshalb bin ich heute einfach glücklich und froh, dass wir diesen bedeutenden Schritt in die Zukunft von Eschollbrücken gemeinsam gehen“, sagte das Verwaltungsoberhaupt bei der Grundsteinlegung.
Auch Tobias Herrmann, Leiter des technischen Gebäudemanagements der Stadt, der das Projekt seitens dieser begleitet, sieht in der Grundsteinlegung einen wichtigen Meilenstein: „Eine Grundsteinlegung ist immer ein besonderer Moment, weil aus Planung und vielen Monaten Vorbereitung nun Schritt für Schritt sichtbare Realität wird. Hinter einem solchen Bauprojekt steckt eine Menge Arbeit, Abstimmung und Koordination. Umso schöner ist es, heute hier zu stehen und zu sehen, dass es vorangeht. Unser Ziel ist es, eine funktionale und zukunftsfähige Halle zu schaffen, die den Anforderungen der Vereine und des Stadtteils langfristig gerecht wird.“
Nach derzeitigem Zeitplan soll die neue Sporthalle im März 2028 fertiggestellt sein und von da an benutzt werden dürfen. Im Anschluss sowie parallel dazu würden die Arbeiten an den Außenanlagen fortgeführt. Diese sollen bis Mitte 2028 vollständig abgeschlossen sein, so die städtische Pressemitteilung. „Für die Vereine im Stadtteil bedeutet die neue Halle zusätzliche Möglichkeiten für den Sport und das Vereinsleben. Gleichzeitig soll sie allen Bürgerinnen und Bürgern offenstehen, wenn Veranstaltungen, Feste oder andere Begegnungen stattfinden“, sagt Pressesprecher Steuernagel.
