Während die Polizei Räder codierte, konnte der Nachwuchs unter Aufsicht der Feuerwehr zahlreiche Angebote rund um das Feuerwehrhaus nutzen. Foto: Burmeister

Blick hinter die Kulissen

 Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Groß-Rohrheim

Groß-Rohrheim (mic). Bei der Feuerwehr darf es auch mal nass werden. Dann sollte das Nass aber lieber aus dem Schlauch kommen, denn von oben. Der Wettergott meinte es zumindest am Vormittag nicht ganz so gut mit den Rohrheimer Floriansjüngern, doch zur Mittagszeit war der Regen dann doch so gut wie weggezogen und es konnte gefeiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr von Groß-Rohrheim hatte am Sonntag wieder zum alljährlichen Tag der offenen Tür ans Gerätehaus geladen.

Vor Ort gab es reichliche Sitzgelegenheiten und viele Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt. Speis und Trank gab es reichlich und auch viel Gelegenheit zum gemütlichen Plausch. Ebenso war jede Menge Abwechslung rund ums Gerätehaus geboten: (Wasser-)Spiele für die Kids, wer wollte konnte sich unter fachmännischer Anleitung einmal Anschauen, wie eine Rettungsschere funktioniert und natürlich waren auch alle Einsatzfahrzeuge zu bestaunen.

Sehr gut angenommen wurde ein weiteres Zusatzangebot, wofür man sich allerdings vorher anmelden musste: In Zusammenarbeit mit der Polizei gab es die Möglichkeit, sein Fahrrad zu codieren, um den Diebstahl desselbigen für Langfinger zumindest etwas unattraktiver zu machen. Die Fahrradcodierung wurde sehr rege in Anspruch genommen. Zur Mittagszeit hatten dann auch die zahlreichen Helferinnen und Helfer jede Menge zu tun. Die hungrigen Gäste standen Schlange an der Essenausgabe und warteten geduldig auf ihren Rollbraten, die Feuerwurst oder die Feuerwehr-Frikadelle.

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